Symposien

Tagung: Musikerinnen in der Region – Handlungsräume und ihre Akteurinnen in der Steiermark

Musikerinnen in der Region – Handlungsräume und ihre

Akteurinnen in der Steiermark

 

28. - 29. Oktober 2019

 

Kunstuniversität Graz

Palais Meran, Kleiner Saal

Leonhardstr. 15

8010 Graz

 

 

 

Organisation: Prof.in Dr.in Christa Brüstle, Institut 14/ZfG

 

Koordination und Ansprechpartner: Matthias Mikula, SMA, Institut 14

 

 

 

Tagung Musik und Theater für alle!? Diversität und Inklusion in der Musik und den darstellenden Künsten

Kunstuniversität Graz und InTaKT Festival 2018 präsentieren in Kooperation:


Mo, 19.11. + Di, 20.11. ganztags

Universität für Musik und darstellende Kunst (KUG), Aula, Brandhofgasse 21, 8010 Graz

Musik und Theater für alle!?
Diversität und Inklusion in der Musik und den darstellenden Künsten

Symposium


Freier Eintritt - Anmeldung und Informationen unter tagung.zfg2018@gmail.com und genderforschung.kug.ac.at/zentrum-fuer-genderforschung.html

Das Symposium „Musik und Theater für alle!? Diversität und Inklusion in der Musik und den darstellenden Künsten“ am 19. und 20. November 2018 an der KUG führt die aktuellen Diskurse zum Thema Inklusion, Diversität und Partizipation in den darstellenden Künsten fort. Was bedeuten Begriffe wie Diversität und Inklusion? Ist die Forderung nach Musik und Theater für alle in der Praxis umsetzbar? Welche Probleme sind damit verbunden? Welche aktuellen Debatten werden in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen geführt? Wir laden Expert_innen aus Wissenschaft und Praxis ein, sich der Beantwortung dieser Fragen zu stellen.

Die Hauptvorträge werden von der Gebärdenperformerin und Schauspielerin Christina Schönfeld sowie dem Choreografen Michael Turinsky gehalten.

Das Symposium ist nominiert als "Ort des Respekts 2018". Mit großzügiger Unterstützung von: Kunstuniversität Graz, Zentrum für Genderforschung (KUG), Land Steiermark - Abteilung Wissenschaft und Forschung, Stadt Graz, Malatelier Randkunst - Lebenshilfen Soziale Dienste u.a.

 

Programm:

 

19. November 2018

11:15-11:30 Begrüßung

11:30-12:15 Benjamin Wihstutz (Johannes Gutenberg Universität Mainz): Über Diversität, Inklusion und eine Disability Aesthetics im Gegenwartstheater

12:15-13:00 Peter Tiedeken ( Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg): „Unglücklich das Land, das Inklusion nötig hat.“ - Inklusion und Kulturelle Bildung im Kontext ökonomischer Imperative

13:00-14:30 Pause

14:30-15:15 Elisabeth Magdlener (Verein CCC** - Change Cultural Concepts Wien): Musik und Theater für alle?! Gedanken zu einer kritischen Analyse

15:15-16:00: Sarah Marinucci (Universität Bern): „Sechs RegisseurInnen – Eine Republik“. Ein Forschungsfilm im Rahmen des SNF-Forschungsprojektes „DisAbility on Stage“

16:00-16:45 Nazfar Hadji (KUG): Zwischen den Welten – Ein musikpädagogisches Projekt mit Jugendlichen in der Psychiatrie

16:45-17:30 Pause

17:30-18:30 Keynote von Michael Turinsky (Wien): Crip Choreography

 

20. November 2018

09:00-10:00 Keynote von Christina Schönfeld (Berlin): Inklusion durch Diversität – Über die Berührungspunkte von Musik und Gebärdensprache

10:00-10:30 Pause

10:30-11:15 Jacob Höhnes (Theater RambaZamba, Berlin): RambaZamba - Theater als Ensemble der Zukunft

11:15-12:00 Rafael Ugarte Chacón (Leibniz Universität Hannover): Wer ist das Publikum in einem „Theater für alle“? – Ästhetiken des Zugangs im Theater für Gehörlose und Hörende

12:00-13:00 Pause

13:00-13:45 Nina Stoffers (Hochschule für Musik und Theater Leipzig): Kulturelle Teilhabe durch Musik? Transkulturelle Kinder- und Jugendprojekte für Roma im Spannungsfeld von Empowerment und Othering

13:45-14:30 Tania Meyer (Universität Potsdam): „Wollen wir nicht alle das Gleiche?“ – Reflexionen zu Debatten um Rassismuskritik im Theater

14:30-15:00 Pause

15:00-15:45 Ursula Hemetek und Therese Kaufmann (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien): Transkulturalität an der mdw - eine universitätspolitische Strategie?

15:45-16:30 Dilan Sengül (Brunnenpassage, Wien): DJn* Kollektiv Brunnhilde für Gleichberechtigung und Transkulturalität

16:30-17:00 Pause

17:00-18:30 Podiumsdiskussion moderiert von Eckhard Weber (Berlin) mit DJn Countessa (DJ*n Kollektiv 'Brunnhilde', Wiener Brunnenpassage), Stefan Heckel (KUG), Jacob Höhnes (Theater RambaZamba, Berlin), Lina Hölscher (InTAKT Festival, Graz) und Michael Turinsky (Wien)

Das InTaKT Festival findet von 17.-25.11.2018 statt. Das vollständige Programm gibt es unter www.intakt-festival.at.

 

 

Tagung Männlichkeiten und ihre Klischees in Musik und Theater

Die Nachwuchstagung fand von 27. - 28. Oktober 2017 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz statt.

 

Zentrum für Genderforschung, Kunstuniversität Graz

Ort: Kunstuniversität Graz

Palais Meran

Leonhardstraße 15, 8010 Graz

Kleiner Saal (RN 104)

 

Programmübersicht:

Freitag / Friday 27.10.

09:00 Uhr       Anmeldung / Registration

09:30 Uhr       Begrüßung durch Dr.in Rosemarie Brucher (stellvertretende Leiterin ZfG)

 

Panel I

Moderation: Prof. Dr. André Doehring

09:45 - 10:30 Uhr

Thomas Wozonig (Kunstuniversität Graz): „So lautet der Sinn: Zur Müllerin hin?“ Franz Schuberts Lieder und die Frage des ausführenden Geschlechts

10:30 - 11:15 Uhr

Melanie Hillerkus (Freie Universität Berlin): „Das ist ein hübscher Gedanke, zwischen eines Mädchens Beinen zu liegen“; Hamlet als erotische Provokation? Zur Inszenierung männlicher Sexualität im Aufklärungstheater

11:15 - 12:00 Uhr

Valentin Meneau (Kunstuniversität Graz): Geschlechterwissensübertragung von Männlichkeit(en) im Tanzsport

 

12:00 - 13:30 Uhr      Mittagspause / lunch break

 

Panel II

Moderation: Nadine Scharfetter BA MA

13:30 - 14:15 Uhr

Magdalena Fürnkranz (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien): Denn wir Männer sind dieselben wie ihr Frauen. „Hegemoniale Männlichkeit“ in der österreichischen Popularmusik

14:15 - 15:00 Uhr

Marko Deisinger (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien): „Schließlich waren alle Genies der Kunst immerhin doch Männer …“. Zum Begriff des Genies in der Gedankenwelt des Wiener Musiktheoretikers Heinrich Schenker (1868–1935)

15:00 - 15:45 Uhr      Kaffeepause / coffee break

 

Panel III

Moderation: David Buschmann BA

15:45 - 16:30 Uhr

Marko Kölbl (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien): Klagende Männer. Hegemoniale Männlichkeit in Gefahr

16:30 - 17:15 Uhr

Marie Bennett (University of Winchester): Dragging his Stardom into the Twenty-First Century: John Travolta and Hairspray

 

17:15 - 18:00 Uhr      Kaffeepause / coffee break

 

Keynote 1

Moderation: Mag.a Dr.in phil. Rosemarie Brucher

18:00 - 19:00 Uhr

Prof.in Dr.in Sylka Scholz (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Zeitdiagnose: „Krise der Männlichkeit“ und ihre soziologische Reflexion

Im Anschluss Buffet / subsequent buffet

 

 

Samstag / Saturday 28.10.

Keynote 2

Moderation: Mag.a Dr.in phil. Rosemarie Brucher

09:00 - 10:00 Uhr

Dr. Ian Biddle (Newcastle University): Masculinity, Creativity and the Ethics of Writing: Towards a Critical Account of Musicology’s Gender Politics

 

10:00 - 10:30 Uhr      Kaffeepause / coffee break

 

Panel IV

Moderation: Linda Lorenz BA

10:30 - 11:15 Uhr

Emma Kavanagh (University of Nottingham): Chivalry and Hysteria: Musical Explorations of Golaud in Debussy’s Pelléas et Mélisande

11:15 - 12:00 Uhr

Jelena Rothermel (Universität Leipzig): Gli Orazi e i Curiazi oder der Abgang des Höflings von der Opernbühne

12:00 - 12:45 Uhr

Nepomuk Riva (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover): „...deine Seele ebenso schwarz wie dein Gesicht…“; Schwarze Opernsänger in einer von Weißen dominierten Musikbranche

 

12:45 - 14:15 Uhr      Mittagspause / lunch break

 

Panel V

Moderation: Mag.a phil. Anna Benedikt MA

14:15 - 15:00 Uhr

Irene Lehmann (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg): Androgynität, Genderfluidity und Boyband: Acrush und Tokio Hotel

15:00 - 15:45 Uhr

Thomas Kuchlbauer (Universität zu Köln): Alternative Männlichkeitsbilder in der musiktheatralen Petron-Rezeption

15:45 - 16:30 Uhr

Katharina Rost (Universität Bayreuth): Rebellen und Dandies. Female Masculinities im Pop

 

16:30 - 17:30 Uhr      Kaffeepause / coffee break

Podiumsdiskussion / panel discussion

17:30 - 19:00 Uhr

Auf dem Podium:

●     Assoz. Univ. Prof.in Dr.in Nicole Haitzinger (Paris-Lodron Universität Salzburg)

●     Univ.-Prof. Dr. Stefan Krammer (Universität Wien)

●     Mag.a Elli Scambor (Geschäftsleitung Institut für Männer- und Geschlechterforschung)

●     Dr. Eckhard Weber (freier Musikwissenschaftler Berlin, rbb Kulturradio)

 

 

Die meisten Vorträge sind auch für MuWi-Aktuell anrechenbar. Welche genau, das steht in der MuWi-Aktuell Liste: <wbr />musikologie.uni-graz.at/de/<wbr />lehrveranstaltungen/<wbr />ringvorlesung-muwi-aktuell/<wbr />liste-der-vortraege/

 

Arbeitstagung: Gender Studies in der Musikwissenschaft. Entwicklungen, Positionen, Tendenzen – 24./25. Juni 2016

Arbeitstagung: Gender Studies in der Musikwissenschaft. Entwicklungen, Positionen, Tendenzen

Freitag, 24. Juni 2016 – Samstag, 25. Juni 2016

Kunstuniversität Graz: Palais Meran, Kleiner Saal, Leonhardstraße 15

 

Am 24. und 25. Juni 2016 fand an der Kunstuniversität Graz die internationale Arbeitstagung „Gender Studies in der Musikwissenschaft. Entwicklungen, Positionen, Tendenzen“ statt. Die Arbeitstagung hatte einen fachübergreifenden Austausch über den aktuellen Stand sowie über die zukünftigen Entwicklungen von Gender Studies in der Musik und in der Musikologie zum Ziel. In vier Sektionen haben führende Expertinnen und Experten aus diversen Disziplinen unterschiedliche Aspekte der Gender Studies ins Zentrum gestellt: Sektion 1: Gender Studies and Musicology, Sektion 2: Gender, Postcolonial Studies and Music, Sektion 3: Gender, Interdisciplinarity and Music und Sektion 4: Gender, Diversity and Music. Jede Sektion wurde durch zwei Vorträge eingeleitet, welche im Anschluss in Round Tables diskutiert und vertieft wurden. 

Beteiligt waren unter anderem: Prof.in Dr.in Sigrid Nieberle (Technische Universität Dortmund), Prof. Dr. Fred Maus (University of Virginia), Prof.in Dr.in Ellen Koskoff (University of Rochester), PDin Dr.in Gabriele Dietze (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof.in Dr.in Kerstin Palm (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr.in Hannah Bosma (Amsterdam), Prof.in Dr.in Lisa Colton (University of Huddersfield), Prof.in Dr.in Corinna Onnen (Vechta)

Die Arbeitstagung fand mit freundlicher Unterstützung des Landes Steiermark - Referat Wissenschaft und Forschung, der Stadt Graz, der Mariann Steegmann Foundation und der Styriarte statt.

 

 

Konferenz Graz: "Falling Out of Line. A conference on Music and the Exceptional" - 4.-5. December 2015

"Falling Out of Line. A conference on Music and the Exceptional"

Friday 4- Saturday 5 December 2015

Brandhofgasse 21, Neubau, Aula

 

Organizers: Anna Benedikt and Danielle Sofer


Timetable als pdf.

Fotos der Veranstaltung.

 

"Falling Out of Line. A conference on Music and the Exceptional" - 4.-5. December 2015

Symposium Graz: Elizabeth Maconchy - 24. und 25. Oktober 2014

Symposium Graz (Austria)

 

“Passionately intellectual, intellectually passionate”: Elizabeth Maconchy (1907 – 1994)

 

 

 

Friday 24 – Saturday 25 October 2014

 

Palais Meran, Florentinersaal, Leonhardstraße 15, A-8010 Graz

 

 

Organizers: Christa Brüstle | Andreas Dorschel

 

 

Zentrum für Genderforschung und Institut 14 für Musikästhetik

 

Programm

 

 

Rückblick auf das Symposium:

Bericht über das Symposium

 

 

 

mit Unterstützung von:

      

 

 

 

 

Adele, Katy, Sasha & Co. Pop-Frauen der Gegenwart - 6. bis 8. Juni 2013

 

Adele, Katy, Sasha & Co. Pop-Frauen der Gegenwart

Zwischen Selbstdarstellung und

Fremdbestimmung: Körper, Stimme, Image

Interdisziplinäre Konferenz 6.- 8. Juni 2013 an der Kunstuniversität Graz

 

Informationen und Rückblicke auf die Tagung:

Das war die Konferenz "Pop-Frauen der Gegenwart" - 6. bis 8. Juni 2013:

 

 

 

Organisiert mit Unterstützung der Stadt Graz, dem Land Steiermark, Abt. Wissenschaft und Forschung, sowie
PARKS Bio Fairtrade Coffee Shop KG (Graz)

 

 

"DAS FRAUENZIMMER HAT GAR VIELERLEI ARTEN", 12. Dezember 2011

„Das Frauenzimmer hat gar vielerlei Arten“: Rubriken des Weiblichen in den Opern von Richard Strauss, Zentrum für Genderforschung, Institut für Musikästhetik der Kunstuniversität Graz

Macht über Menschen verwirklicht sich in physischer Gewalt wie in intellektuellen Akten. Unter diesen nimmt das Einstufen und Einordnen von Personen eine zentrale Rolle ein. Nicht erst seit Leporellos Registerarie zählt das Rubrizieren und Klassifizieren von Frauen zu den Topoi der Opernbühne. Bei Mozart antwortet den überkommenen Typisierungen der commedia dell’arte eine atemberaubende Individualisierung der weiblichen Gestalten. Das Opernwerk von Richard Strauss lässt sich als Wiederaufnahme dieses Prozesses in den veränderten Kontexten des 20. Jahrhunderts begreifen. Nachdem er mit einem männlichen Wagnerischen Helden – Guntram – begonnen hatte und gescheitert war, kam Strauss durch die ‚Entdeckung‘ der Weiblichkeit seit Salome (1905) als Opernkomponist zu sich selbst. Die Operntitel sprechen dafür, dass er diesen Zusammenhang kannte: Elektra (1909), Ariadne auf Naxos (1912/16), Die Frau ohne Schatten (1919), Die ägyptische Helena (1928), Arabella (1933), Die schweigsame Frau (1935), Daphne (1938), Die Liebe der Danae (1940). Hinter den scheinbar zeitlosen mythologischen Stoffen und dem burschikosen Auftreten des Komponisten verbirgt sich im Falle Strauss’ ein Beobachter, der seismographisch genau registrierte, wie sich in seiner Zeit das Verhältnis der Geschlechter wandelte, durch die frühe Frauenbewegung etwa oder durch die Psychoanalyse. Strauss wusste nicht nur, was ein Trauma ist – er wusste Traumata zu komponieren.

Einerseits klassifizieren die männlichen Figuren in den Opern selbst das weibliche Geschlecht. „Das Frauenzimmer hat gar vielerlei Arten“, bemerkt der Baron Ochs im Rosenkavalier (1911) und stolpert anschließend über eben die Schemata, mit deren Hilfe er sich der Frauenzimmer bemächtigen will. Andererseits fixieren vielleicht auch Strauss und seine Textdichter Rubriken des Weiblichen. Den sprachlichen, musikalischen und szenischen Formen dieser Vorgänge kritisch nachzugehen, verspricht nicht nur soziologischen und historischen, sondern auch künstlerischen Aufschluss über Strauss’ heute repertoireprägendes Opernwerk.

Zu diesem Thema wird das Zentrum für Genderforschung (ZfG) gemeinsam mit dem Institut für Musikästhetik der Kunstuniversität Graz ein internationales Symposion ausrichten.

Montag, 12. Dezember 2011, 10.30 – 17.00 Uhr

Kunstuniversität Graz, Palais Meran, Florentinersaal, Leonhardstraße 15, 8010 Graz

PROGRAMM

10.30 Richard Strauss, Rezitativ und Arie der Zerbinetta „Großmächtige Prinzessin“ aus Ariadne auf Naxos op. 60.
Avelyn Francis (Sopran), Robert Heimann (Klavier)

10.45 Daniel Ender (Wien): „höhnisch wild singend“. Überlegungen zur charakteristischen Stimmbehandlung der Frauengestalten in den Opern von Richard Strauss

11.45 Friederike Wißmann (Berlin): „Schweigen und Tanzen“. Elektras Sprachverlust bei Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss

14.00 Michael Lehner (Hannover): „Red’ Sie nur nicht zu viel, Sie ist ja hübsch genug!“ Zur musikalischen Konzeption gegensätzlicher Frauengestalten in den frühen Opern von Strauss und Hofmannsthal

15.00 Stefan Schmidl (Wien): „Meiner dunklen Sehnsucht hoher Tempel der Verheißung!“. Richard Strauss’ letzte Heroinen im Kontext nationalsozialistischer Frauen-Ästhetik

16.15 Vera Grund (Salzburg): Gluck/Strauss: Iphigenie en Tauride. Eine Heldin im 18. und 19. Jahrhundert

 

 

AUTORSCHAFT– GENIE – GESCHLECHT, 8.-10. April 2011

Autorschaft – Genie – Geschlecht: Musikalische Schaffensprozesse von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, 8.-10. April 2011, Karl-Franzens Universität Graz/Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz


Programm

Programmheft mit Abstracts