Kooperationen

ASGrrrls on decks: DJ-Workshop für Frauen - 02. Juni 2018


ASGrrrls on decks

DJ-Workshop / FIT* only (FrauenInterTrans)

 

DJane Lauren WHISTLER (Berlin)
Elisabeth JAGL, Katharina WIESLER (grrrls-Verein)

 

Wann: 02. Juni 2018, 11:00 – 18:00 Uhr
Ort: VVolke, Volksgartenstraße 4-6

Infos & Anmeldung unter antisexistischesglitzern(at)gmail.com

 

grrrls.at

 

 

Treffen mit der Komponistin Anna Korsun - 30.05.2018

Treffen mit der Komponistin Anna Korsun

 

Wann: 30.05.2018, 14:00-15:00 Uhr

Wo: Palais Meran, Zi. 24

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit open music statt.

 

 

 

Vortrag von Katharina Rosenberger - 24. Mai 2018

meaningful coincidence

Es werden 3-4 Arbeiten vorgestellt:

das Orchesterwerk SPUREN und/oder das Streichtrio Gesang an das noch namenlose Land sowie zwei Installationen (quartet, RoomV), in welchen die Performenden zeitlich unabhängig voneinander spielen. Es sind die zufallsbasierenden Zusammenhänge, die den Werken eine Präsenz und Kraft verleihen. Was diese Arbeiten für einen Einfluss auf das kompositorische Denken oder auf die Interpretation ausüben werden analysiert und mit den Studierenden diskutiert.

 

Vortragende: Katharina Rosenberger

Wann: 24.05.2018, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: Brandhofgasse 21, E.11

 

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut 1 - Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren statt.

 

 

UniSex - Queerlounge - 15.05.2018

UniSex - Queerlounge

Queer ist die Begierde, nicht dermaßen identifiziert zu werden. (Bini Adamczak)

Wir veranstalten eine performative Lounge. Wir versuchen (revolutionäre) Beziehungsweisen zum eigenen Selbstbild in queer-feministischer Perspektive durch den Spiegel des Theaters zu gewinnen. Bildreich, berührbar, unidentifizierbar probieren wir eine Spielwiese. Unser gemeinsames Erbe zur Aneignung der eigenen Gendergeschichte auf der Folie gängiger historischer Geschlechterbilder ist eine Entdeckungsreise. Ja. Und auch die entspannte Möglichkeit ein streitbares Stück Queerdenken zu probieren.

 

Mit: Rosemarie Brucher, Ute Rauwald und Angelika Kobl und Studierende der KUG

Wann: Donnerstag, 15.05.2018, 20:30 Uhr

Wo: Schauspielhaus, Haus Drei, Hofgasse 11, 8010 Graz

 

Tickets: ticketzentrum.at, Ticket-Preis: € 3,00,-

https://www.schauspielhaus-graz.com/play-detail/unisex-queerlounge/

Buchpräsentation: ELIZABETH MACHONCY. MUSIC AS IMPASSIONED ARGUMENT - 14.05.2018

Einladung 

zur

Buchpräsentation

ELIZABETH MACONCHY

MUSIC AS IMPASSIONED ARGUMENT

der „Studien zur Wertungsforschung“, Band 59
 


Wann: Montag, 14. Mai 2018, 19.00 Uhr

Wo: Palais Meran, Raum 24 (Leonhardstraße 15, 8010 Graz)
 
 


Programm:
Elizabeth Maconchy: Excursion

Gergő Palásti, Fagott

Andreas Dorschel: Grußwort

Christa Brüstle: Elizabeth Maconchy entdecken

Danielle Sofer: Elizabeth Maconchy: Catalyst
 
 
 
Im Anschluss wird zu einem kleinen Umtrunk in die Bibliothek, Zi. 28, geladen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut 14 - Musikästhetik statt.

 

Einladung

 

 

Auftakt: Diversity - 07. Mai 2018

Auftakt: Diversity

 

Wann: 07. Mai 2018, 18:00 - 19:30 Uhr

Wo: Palais Meran, Besprechungsraum Zi.118

 

 

Programm:

Anna Benedikt (Zentrum für Genderforschung): Was ist Diversity?

Daniela Wagner (Stabstelle Qualitätsmanagement und Berichte): Diversität an der Kunstuniverstität Graz - Impressionen und Informationen, Zahlen und Fakten

Diskussion: Was ist eine diversitätsorientierte Universität?

 

Anmeldung unter: anna.benedikt(at)kug.ac.at

 

 

Symposion: "Wesensstrukturen des Musik-Erlebens" - 27.-28. April 2018

Symposion


„Wesensstrukturen des Musik-Erlebens“
Warum Phänomenologie in der Musik?

 
Freitag, 27. – Samstag, 28.04.2018

 

„Das Wesen der Musik ist ihr Verschwinden“ (Sergiu Celibidache). Aber Musik vereint eben auch wie keine andere Kunst die Zeitebenen von Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart. Diese anscheinend kontrastierenden Elemente sind von immanenter Bedeutung für den ausübenden Musiker wie auch für den Zuhörer. Als Wesensstrukturen des Musik-Erlebens bedingen sie die Erscheinungsformen von Musik.

In den Vorträgen wird ein Bogen von Edmund Husserl (dem reinen Philosophen) zu Sergiu Celibidache (dem musizierenden Philosophen) gespannt. Die Bedeutung der Phänomenologie (phainómenon: ‚Sichtbares, Erscheinung‘ und lógos: ‚Rede‘, ‚Lehre‘) für die Musik ist das zentrale Thema dieser beiden Tage.

Husserl spricht von der „konkret vollen, strömenden Lebensgegenwart“. Inhalt des Symposions ist die Grundlage jeder phänomenologischen Betrachtung: die Beschreibung der Phänomene und die damit verbundene Erkenntnis der ureigensten, eindeutigen Sinn schaffenden Leistungen des hörenden und erlebenden Bewusstseins. Der jeweils absolut einmalige schöpferische Prozess, in welchem Musik entsteht, wird von Bewusstsein und Erkenntnis geführt.


Organisation: Han-An Liu und Harald Haslmayr
Moderation: Andreas Dorschel
Musik: Christa Bützberger (Klavier), Michael Polyzoides (Violoncello)

 

Freitag, 27. April 2018

9.30-10.00

Musik

Begrüßung Andreas Dorschel und Vizerektorin Barbara Boisits

10.00-11.00

Daniel Schmicking (Mainz)

Phänomenologie. Einführende Gedanken zu ihrer Methode und
Anknüpfungspunkte zur Musik

11.00-12.00Sonja Rinofner-Kreidl (Graz)
"How to Get Involved": Zur Phänomenologie moralischer und
ästhetischer Wahrnehmung
12.00-14.00 Mittagspause
14.00-14.15Musik
14.15-15.15 Patrick Lang (Nantes)
Die Wertordnung des emotionalen Lebens
15.15-16.15Roberta de Monticelli (Milano):
Über Jeanne Hersch, Le temps et la musique
16.15-16.45 Kaffeepause
16.45-17.45Peter Revers (Graz)
"Am Ende der Rede [...] ist es, als sei ein Zauber gebrochen" – Wort,
Klang und Leiblichkeit in der Phänomenologie Maurice Merleau-Pontys


 

Samstag, 28. April 2018

 

 9.30-9.45          Musik
 9.45-10.45  Daniel Schmicking (Mainz)
 Zur Imagination beim Musizieren – Eine phänomenologische Analyse
10.45-11.45  Patrick Lang (Nantes)
 Elemente eindeutigen Erlebens in der Musik
11.45-13.45  Mittagspause
13.45-14.00  Musik
14.00-15.00  Christa Bützberger (Perugia)
 Instrumentalpraxis im Licht der Phänomenologie
15.00-16.00  Harald Haslmayr (Graz)
 Barocke Stifte und Japanische Gärten – Anton Bruckner im Spiegel von Sergiu Celibidache
16.00-16.30  Kaffeepause
16.30-17.30  Harald Eggebrecht (München)
 "Was ist länger, eine Chopin-Etüde oder ein Bruckner-Adagio?" – Über gezählte und erlebte Zeit
17.30-18.30

 Musik
 Round table – Moderation: Gerd Kühr




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Zum internationalen Frauentag - Portraittheater "Geheimsache Rosa Luxemburg" - 09. März 2018

Anlässlich des internationalen Frauentages lädt GenderNow! - die Vernetzung der Gleichstellungsabteilungen der vier Grazer Universitäten im Rahmen der Veranstaltungen des 8. Märzkomitees der Stadt Graz zu einem Gastspiel des portraittheater Wien ein:

 

Geheimsache Rosa Luxemburg

Technische Universität Graz, HS II, Rechbauerstraße 12, UG

Freitag 09. März 2018, 18:00-19:30 Uhr

Im Anschluss: Buffet und Getränke

 

Kontakt: ilse.wieser(at)uni-graz.at, Tel.: 0316 380 1020

 

Das Wiener portraittheater widmet sich in seinem Theaterstück "Geheimsache Rosa Luxemburg" dem Leben und Wirken der polnisch-deutschen Politikerin und Theoretikerin der europäischen Arbeiterbewegung Rosa Luxemburg (1871-1919).

Rosa Luxemburg - viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? In "Geheimsache Rosa Luxemburg" legt das portraittheater in 90 Minuten das Denken dieser Vordenkerin der Sozialdemokratie mit all seinen Dualitäten und Ambivalenzen offen und stellt über die Themen Pazifismus, Kapitalismus und Arbeitswelt einen Bezug zur Gegenwart her.

In der Regie von Sandra Schüddekopf lassen Anita Zieher (Schauspiel) und Ingrid Oberkanins (Percussions) ein komplexes Bild der bedeutenden, außergewöhnlichen und umstrittenen Frau entstehen. Ihr Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, das unbedingte Einstehen für ihre Ansichten, waren einzigartig in der Geschichte. Gleichzeitig galt sie aber auch als Abtrünnige, als Kommunistin und Aufhetzerin.

 

Nähere Infos zum Stück: http://www.portraittheater.net/

 

 

Zum interantionalen Frauentag - Buchpräsentation: Saras Stunde - 8. März 2018

© Mahdi Hadi/CMYK Studio

Saras Stunde

Najem Wali präsentiert am 8. März sein neues Buch, welches einen antifundamentalistischen Kampf um Gerechtigkeit zum Inhalt hat.

Lesung und Gespräch anlässlich des Internationalen Frauentages

Eine mutige Frau in Saudi-Arabien kämpft um ihre Freiheit, sie stellt sich gegen Scheinheiligkeit und Gewalt. Der neueste Roman von Najem Wali ist ein Tabubruch in einer Gesellschaft von Superreichen, die absurder und verdorbener nicht sein könnte.
Sara, Mitte zwanzig, steht am Krankenbett ihres Onkels, dem Chef der »Behörde für die Verbreitung der Tugendhaftigkeit und der Verhinderung von Lastern«, ein Salafist, der zum Heiligen Krieg aufruft und junge Bräute an Dschihadisten vermittelt. Er hat Saras Leben zerstört, nun ist sie aus der Verbannung in London zurück und sinnt auf Gerechtigkeit.
Najem Wali erzählt von einer neuen, rebellischen Generation, die sich der Korruption und Gewalt in einer scheinheiligen Gesellschaft widersetzt.

Najem Wali, 1956 im irakischen Basra geboren, flüchtete 1980 nach Ausbruch des Iran-Irak-Kriegs nach Deutschland, er lebt jetzt als freier Autor und Journalist in Berlin. Lange Zeit war er Kulturkorrespondent der bedeutendsten arabischen Tageszeitung Al-Hayat, er schreibt u. a. regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Die Zeit. Bei Hanser erschienen zuletzt sein Roman Bagdad Marlboro (2014), für den er mit dem Bruno-Kreisky-Preis ausgezeichnet wurde, sowie Bagdad-Erinnerungen an eine Weltstadt (2015). Von 2016 bis 2017 war er Stadtschreiber in Graz

Moderation: Imogena Doderer, Kulturredaktion ORF

Wann: Donnerstag, 8. März 2018, 19:00 Uh
Wo: Afro-Asiatisches Institut Graz, Leechgasse 24, 8010 Graz

Eine Veranstaltung des Afro-Asiatischen Instituts Graz in Kooperation mit ETC - Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie, Kulturvermittlung Steiermark, Kunstuniversität Graz - Zentrum für Genderforschung und MigrantInnenbeirat der Stadt Graz.

https://www.facebook.com/events/1720034894706936/

 

 

 

 

Workshop "Let's talk about sex*ismus" - 02.-04. Februar 2018

Am 2. / 3. und 4. Februar wird es am Institut 9 Schauspiel einen Workshop unter dem Ober-Thema "Gender-Gerechtigkeit / Sexismus" geben:

LET´S TALK ABOUT SEX*imus


Die jungen Regisseure Rebekka David und Bendix Fesefeldt werden in diesem Workshop das Thema (zur Zeit ja in sehr vielen Debatten) in einen theater-praktischen Kontext setzen und so eine real sinnliche Möglichkeit der Auseinandersetzung schaffen.

ZEIT:

2.-4. Februar
Beginn: vorr: am Freitag Abend

Samstag und Sonntag ganztags.

Teilnahme:


Für den 3. Jahrgang ist die Teilnahme obligatorisch: Es gibt aber noch freie Plätze, die von Interessierten aus den anderen Studienjahren belegt werden können.

Hierfür kann man sich einfach per Mail an Frau Marong anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher mit der Anmeldung nicht zu lange warten.


Für die Teilnahme wird es ein Zertifkat geben. (wir prüfen noch, ob die Teilnahme auch als Belegung eines Wahlfachs anerkannt werden kann.)

Das Team:


Rebekka David und Bendix Fesefeldt studieren am Regie-Institut der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Mit ihrer Arbeit BRAVE NEW WORK haben sie mit Studierenden der UdK Berlin das Thema "Arbeit" im Zentrum gehabt. Beim Treffen der Schauspielschulen 2017 in Stuttgart haben sie dafür viel Zuspruch und einen Preis gewonnen.

Für diesen Workshop wird parallel in Kleingruppen gearbeitet.

 

UniSex - Queerlounge

UniSex - Queerlounge

Queer ist die Begierde, nicht dermaßen identifiziert zu werden. (Bini Adamczak)

Wir veranstalten eine performative Lounge. Wir versuchen (revolutionäre) Beziehungsweisen zum eigenen Selbstbild in queer-feministischer Perspektive durch den Spiegel des Theaters zu gewinnen. Bildreich, berührbar, unidentifizierbar probieren wir eine Spielwiese. Unser gemeinsames Erbe zur Aneignung der eigenen Gendergeschichte auf der Folie gängiger historischer Geschlechterbilder ist eine Entdeckungsreise. Ja. Und auch die entspannte Möglichkeit ein streitbares Stück Queerdenken zu probieren.

 

Wann: Donnerstag, 01.02.2018, 19:30 Uhr

Wo: Schauspielhaus, Haus Drei, Hofgasse 11, 8010 Graz

 

Ticket-Preis: € 3,00,-

 

 

Susanne Stelzenbach - Vortrag mit Musik- und Videobeispielen, Workshop

 

Susanne Stelzenbach

treiben.schweben.splitten

Vortrag mit Musik- und Videobeispielen

 

26. - 27. Jänner 2018

Gastvortrag:

Wann: 26.01.2018, 13:00 Uhr

Wo: Brandhofgasse 21, Ensembleraum 2.06

In Kooperation mit dem Insitut 2 Klavier.

 

 

„Was etwas ist, die Natur eines Dinges, geht aus seiner Entstehung und weiteren Entwicklung hervor“ aus Gregor Schiemann 2012: Natur [Version 1.0].

Als Komponistin bin ich im weitesten Sinne Autodidakt. Ich habe Klavier studiert und war lange als Pianistin zeitgenössischer Musik tätig. Das hat meine Auffassung von Musik sehr geprägt. Komponieren bedeutet für mich aus unzähligen Möglichkeiten Entscheidungen zu treffen, sowie Dinge zuzulassen, die sich unbewusst und unerwartet ergeben.

Die Wissenschaft stellt fest, dass wir in unseren Entscheidungen nicht wirklich frei sind, da sie vom Verstand und vom Gefühl gleichermaßen getroffen werden. Das ist ein spannendes und viel diskutiertes Thema und trifft auch auf das Komponieren zu. Doch in der Kunst gibt es keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Es kommt mehr darauf an authentisch zu sein, selbst auf die Gefahr hin, dass man scheitert.

Die Freiheit zu experimentieren, ungewohnte und unsichere Wege zu gehen ist für mich beim Komponieren sehr wichtig.

Für jedes Stück entwickle ich, abhängig vom Thema, Raum und Instrumentarium, ein eigenes Konzept. Manchmal sind der Ausgangspunkt für eine neue Komposition Sequenzen oder Klangelemente vorangegangener Stücke. Im Rahmen des Vortrags werde ich ca. fünf unterschiedliche Musik- und Videobeispiele meiner Werke (Solo- und Kammermusik, Orchester, elektronische Musik, Musiktheater) präsentieren und darüber sprechen.

 

Workshop

Carl Philipp Emanuel Bachs Buch „Versuch über die wahre Art das Klavier zu spielen", war für mich in meiner Zeit als Pianistin immer wieder ein wichtiges Nachschlagewerk und auch eine vergnügliche Literatur. Im Rahmen des Workshops möchte ich mit Studentinnen meine Kompositionen „FARBEN und MUSTER“ für zwei Klaviere zu acht Händen und/oder spider's web" für Klavier zu vier Händen erarbeiten und neben der „wahren" eine andere Art das Klavier (Flügel) zu spielen demonstrieren.

 

Susanne Stelzenbach, geboren in Reudnitz (Thüringen), lebt als freischaffende Komponistin in Berlin. Schwerpunkte ihres Schaffens sind Kammermusik, Kompositionen für Orchester, Audioart und Musiktheater. Susanne Stelzenbach ist künstlerische Leiterin des Festival für neue Musik und interdisziplinäre Kunstaktionen „pyramidale" in Berlin Marzahn-Hellersdorf und Mitglied der Komponistengruppe Atonale e.V. Berlin.

Sie erhielt zahlreiche Kompositionsstipendien, Aufträge und Preise und ist Komponistin des europaweit beachteten Musiktheaterprojektes Unter-Wasser-Oper AquAria-PALAOA – Das Alter der Welt (Uraufführung 2011 im Jugendstilbad Stadtbad Neukölln). Neben einem „normalen“ Instrumentarium sind auch (Live-)Gesang und Schlagzeugaktionen unter Wasser einbezogen, außerdem Tonaufzeichnungen der PALAOA Horchstation im antarktischen Ozean. Im Mai 2015 wurde ihre Komposition "Luftspiel in fünf Teilen" für großes sinfonisches Blasorchester im großen Sendesaal des RBB uraufgeführt.

2017 errangen vier junge Pianist/innen aus Oschatz (Sachsen) mit Susanne Stelzenbachs Komposition FARBEN und MUSTER für zwei Klaviere zu acht Händen beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Paderborn einen ersten Platz. Im August 2017 erschien bei Kreuzberg Records ihre zweite Porträt-CD „treiben“. Ihre Werke sind verlegt bei Verlag Neue Musik, Berlin und werden weltweit aufgeführt und gesendet von Deutschlandfunk, DeutschlandRadio Kultur, MDR, RBB, WDR, DRS2 u.a.

www.susanne-stelzenbach.de

 

 

 

Kongress & Arbeitstagung Populäre Musik und ihre Theorien. Begegnungen – Perspektivwechsel – Transfers - 17.-19. November 2017

 

Kongress & Arbeitstagung
Populäre Musik und ihre Theorien. Begegnungen – Perspektivwechsel – Transfers

 

Keynotes:

Nicole BIAMONTE (Montreal)

Martin PFLEIDERER (Weimar)

Catherine TACKLEY (Liverpool)

Hartmut FLADT (Berlin)

 

Podiumsdiskussion – Leitung: Immanuel OTT 

 

Kongressleitung: Christian UTZ, André DOEHRING

 

Wann: 17.-19. November 2017

Wo: Palais Meran, Florentinersaal/Kleiner Saal/Raum 221 | Brandhofgasse 21

 

Programm

 

 

Portrait Onutė Narbutaitė - 10.-11. November 2017

Portrait

Onutė Narbutaitė

 

Programm

Podiumsdiskussion und Konzert: Longleash

Podiumsdiskussion

 

Longleash im Gespräch mit Nadine SCHARFETTER

Wann: 18.10.2017, 19:00 Uhr
Wo: Palais Meran, Florentiner Saal

 

 

Konzert

 

Wann: 18.10.2017, 20:00 Uhr
Wo: Palais Meran, Florentiner Saal

Longleash

Pala Garcia violin • John Popham cello • Renate Rohlfing piano

 

Isabel Mundry: Le Corps des cordes, for solo cello (2015, ÖEA) 
Liza Lim: Philtre, for solo retuned violin or hardanger fiddle (1997) 
Ann Cleare: 93 million miles away, for violin, cello and piano (2016, ÖEA)
Yukiko Watanabe: ver_flies_sen, for violin, cello and piano (2012)
Suzanne Farrin: time is a cage, for solo violin (2007)
Pauline Oliveros: Tree/Peace, for violin, cello and piano (1984 ÖEA)

 

Longleash mag manchem als CIA-Projekt in Zeiten des Kalten Krieges ein Begriff sein, als eine Operation mit der zielsetzung, die amerikanische Avantgarde-Kunst in Europa zu verbreiten und damit das Image der USA als auch kulturell aufgeklärter, fortschrittlicher Staat - dies eben ganz im Gegensatz zu den Beschränkungen des sozialen Realismus - zu manifestieren. Im vorliegenden Fall handelt es sich aber um ein 2013 in New York formiertes Klaviertrio, das, ausgebildet an der renommierten Juilliard School und Manhatten School of Music, angetreten ist, mit innovativen Programmansätzen und künstlerischer Exzellenz Werke des 20. und vor allem des 21. Jahrhunderts zu verbreiten.
Auch bei "open music" präsentiert Longleash also ein speziell zusammengestelltes Programm exklusiv mit den Werken von Komponistinnen - Komponistinnen unterschiedlicher Generationen wie auch unterschiedlicher Nationalitäten und Backgrounds. Pauline Oliveros, zentrale Persönlichkeit in der Entwicklung der experimentellen Musik in den USA, fehlt da ebenso wenig wie die als Komponistin und Lehrende hoch geschätzte Isabel Mundry aus Deutschland oder Liza Lim aus Australien. Aktuelle Stücke aus den letzten Jahren steuern nicht zuletzt Vertreterinnen der jüngeren Generationen aus Japan, Irland und den USA bei.
Wer abseits der Musik noch mehr über die Akteure wie auch Frauen in der Komposition erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, ein Gespräch mit Longleash vor dem Konzert zu besuchen.

 

In Kooperation mit open music.

Franziska Baumann - Workshop, Vorträge, Performance

Franziska Baumann, Vokalistin, Klangkünstlerin/Komponistin

 

13. - 14. Juni 2017

Proben und Besprechung mit den KomponistInnen

 

weiterer Termin:

Dienstag, 27. Juni 2017

Open Cube

Abschlusskonzert

Wann: 18:00 Uhr & 20:00 Uhr

Wo: Inffeldgasse 10/3, IEM Cube

 

In Kooperation mit den Instituten 14 Musikästhetik und 17 Elektronische Musik und Akustik

 

 

Buchpräsentation von Beatrix Borchard: "Pauline Viardot-Garcia. Fülle des Lebens" - Wege einer anderen Musikgeschichtsschreibung

Buchpräsentation

"Pauline Viardot-Garçia. Fülle des Lebens" - Wege einer anderen Musikgeschichtsschreibung

 

Vortragende: Prof.in Dr.in Beatrix Borchard

 

Wann: 04.05.2017, 15:00 Uhr

Wo: Palais Meran, Zi. 24

 

In Kooperation mit dem Institut 14 Musikästhetik und dem  Institut 15 Alte Musik und Aufführungspraxis

 

Der Vortrag ist für Musikwissenschaft-aktuell anrechenbar!

 

 

Podiumsdiskussion und Konzert: Il colore dell' ombra - Clara Iannotta - 30. März 2017

Podiumsdiskussion

 

Il colore dell' ombra

Clara IANNOTTA im Gespräch mit Christa BRÜSTLE

Wann: 30. März 2017, 18:00 Uhr

Wo: Florentinersaal

 

Konzert

 

Il colore dell' ombra

Yann Robin: Fterà (2014) • Tristan Murail: La Mandragore (1993) • Clara Iannotta: Il colore dell‘ ombra (2010) • Peter Jakober: Flimmernd (2016) • Mirela Ivičević: Ranko(A)sis III: TOP 10 • songs I’ve never written (2016) | Horia DUMITRACHE – Klarinette/Bassklarinette, Barbara LÜNEBURG – Violine/Viola, Barbara RICCABONA – Violoncello, Hsin-Huei HUANG – Klavier

Wann: 30. März 2017, 20:00 Uhr

Wo: Florentinersaal

Programm

 

In Kooperation mit dem Institut 14 Musikästhetik und open music.

 
 

Franziska Baumann - Workshop, Vorträge, Performance

Franziska Baumann, Vokalistin, Klangkünstlerin/Komponistin

 

Montag, 13. März 2017

10:00-12:00 Workshop: Interfaces in Live Performance, Kompositionsstrategien für
Stimme und Gesten basierten Sensorhandschuh

13:00-14:30 Workshop: erweiterte Vokaltechniken und körperlose Raumstimmen

19:00 Open CUBE - voicesphere
Solokonzert für Stimme und SensorGlove Live Elektronik

 

Dienstag, 14. März 2017

10:00-13:00 Workshop: Besprechung des Konzerts und Vertiefung der Themen des Vortags

Die Workshops finden im CUBE des IEM statt.

 

weitere Termine:

12. - 14. Juni 2017

26. - 27. Juni 2017

 

In Kooperation mit den Instituten 14 Musikästhetik und 17 Elektronische Musik und Akustik

 

 

 

Inklusives Tanz-, Kultur- und Theaterfestival InTaKT

Inklusives Tanz-, Kultur- und Theaterfestival InTaKT

10.11.2016 - 11.11.2016

Kunst und Kultur können unterschiedlichste Menschen zusammen-bringen. Doch dieses Potential wird nicht immer genutzt. Es gibt noch viele Barrieren im Alltag, aber auch in unseren Köpfen. Was bedeutet es mit einer Beeinträchtigung zu leben? Und kann eine Abweichung von der Norm auch eine Stärke sein?

Veranstalter: Verein IKS Förderung für Inklusion durch kulturelle und sportliche Aktivitäten

 

Donnerstag, 10.11.2016

09:00 - 11:00 Tanzworkshop für Schulen

14:00 - 16:00 Das andere Theater: Theaterworkshop für Kinder und Jugendliche

17:00 Eröffnung im GrazMuseum Sackstraße 18, freier Eintritt

19:30 "Getrennt - Vereint" Ich bin O.K. Dance Company im TTZ (Tanz & Theater Zentrum Graz, Viktor-Franz-Straße 9, 8051 Graz)

20:00 "heteronomous male" - Michael Turinsky im TTZ (Tanz & Therater Zentrum Graz, Viktor-Franz-Straße 9, 8051 Graz)

 

Freitag, 11.11.2016

9:00 - 11:00 Tanzworkshop für Schulen

09:00 - 12:00 Symposium an der Kunstuniversität Graz (Ira-Malaniuk-Saal, Leonhardstraße          82-84, 1. OG.) "Inklusion durch Kunst und Kultur - Forschung trifft Best Practice"

14:00 - 15:30: Rollstuhltanz Workshop mit & bei der Tanzschule Conny&Dado (Körösistraße 81, 8010 Graz)

14:00 - 15:30: Das andere Theater - Theaterworkshop für alle Altersgruppen

16:00 "Bloody Times"- Theater Delphin in TTZ (Tanz & Therater Zentrum Graz, Viktor-Franz-Straße 9, 8051 Graz)

18:30 "Kein Päckchen für Sando" - Mezzanin Theater im Schauspielhaus Graz (Hofgasse 11, 8010 Graz)

20:00 "Ausländer raus! Schlingensiefs Container" plus Gespräch mit Regisseur Paul Poet im TTZ (Tanz & Therater Zentrum Graz, Viktor-Franz-Straße 9, 8051 Graz)


http://intakt-festival.at/

 

 

Maria Guinand (Venezuela) - Lateinamerikanische Chormusik: Interpretation und Praxis - Kooperation mit dem Institut 1

Maria Guinand (Venezuela) - Lateinamerikanische Chormusik: Interpretation und Praxis

30. Mai - 2. Juni

Reiterkaserne

Vorträge und Workshops zur lateinamerikanischen Chormusik mit Maria Guinand (Venezuela)

Veranstalter: 

Institut 1 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Genderforschung

Dienstag 31. Mai 

10.00-11.30     Interpretation Guidelines of Hispanoamerican Choral Music (Zi. 221) 

14.00-15.30     Choral Masterpieces of Latinamerica of the XXth and XXIst centuries (Zi. 221) 

Mittwoch, 1. Juni

10.00-12.30     Open singing / talking about technics open singing with the students of conducting (Zi. 221) 

14.00-15.30     Lecture: Women on Choral Music in Latinamerica, Both Conductors and Composers (Zi. 221)

Donnerstag, 2. Juni

10.15-11.45     Conducting-Lesson with the students of MP (E10)

12.00-13.30     Rehearsal with the Choir of MP (E10)

Konzert: "mnemosyne I" - 20. Mai 2016, 18.30 Uhr im großen Minoritensaal - Kooperation mit IGNM Steiermark

Konzert – IGNM Steiermark
mnemosyne I


Freitag, 20. Mai 2016, 18:30
Großer Minoritensaal | Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Gina Mattiello: Stimme
Maruta Staravoitava: Flöte, Bassflöte
Reinhold Schinwald: Klangregie
Konzeption: Gina Mattiello, Reinhold Schinwald, Maruta Staravoitava

Elisabeth Harnik: N.N. (UA) für Stimme, Flöte und Schlagwerk
Agostino Di Scipio: Audible EcoSystemics n.3b für Stimme und Live-Elektronik (2004-2005)
Beat Furrer: auf töneren Füßen für Stimme und Flöte (2001)
Olga Neuwirth: Spleen II für Bassflöte (1999)
Luigi Nono: Omaggio a Emilio Vedova für Tonband (1960)
Reinhold Schinwald: nICHt für Stimme und Flöte (2013)
Brian Ferneyhough: Mnemosyne für Bassflote und Zuspielband (1986)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Vortrag und Konzert von Joëlle Léandre - 15./16. April 2016 - in Kooperation mit dem Institut 14, KUG-ÖH und open music

L'improvisation ne s'improvise pas – Joëlle Léandre im Portrait

 

Joëlle Léandre, die „grande dame“ des europäischen Freejazz und des Kontrabaßspiels, ist eine der ersten Frauen in der europäischen Jazzszene und darüber hinaus eine ikonische Figur der zeitgenössischen Musik. Sie arbeitete mit Künstlern wie John Cage, Giacinto Scelsi u.v.a. zusammen und widmet sich seit mehreren Jahrzehnten der freien Improvisation, in Projekten mit namhaften Jazzmusikern weltweit. Als eine der ersten Solistinnen am Kontrabass und Verfechterin der „freien Musik“ ist Leandre zu einem feministischen Rollenmodell für Musikerinnen weltweit geworden.

In einem Vortrag an der KUG wird Joelle Leandre Einblicke in ihre Arbeit und ihr Selbstverständnis als Künstlerin geben.

 

Vortrag: Musik braucht Freiheit. Die Kontrabassistin und Improvisatorin Joëlle Léandre im Portrait
Margarethe Maierhofer-Lischka
Wann: Montag, 11. April 2016, 18 Uhr
Wo: Palais Meran, Seminarraum 24


Lecture von Joëlle Léandre: L'improvisation ne s'improvise pas. Reflexion und Praxis
Wann: Freitag, 15. April 2016, 19 Uhr
Wo: Ensembleraum 306 (Institut für Saiteninstrumente)


Duo-Konzert

Wann:
16. April 2016, 20 Uhr
Wo: WIST, Moserhofgasse
Mit: Joëlle Léandre: Kontrabass
       Elisabeth Harnik: Klavier

Infos: openmusic.at/joelle-leandre-elisabeth-harnik

Komponistinnenportrait Julia Purgina - Mittwoch, 18. Mai 2016

Mittwoch, 18. Mai, 10.30 bis 13.30

Komponistinnenportrait Julia Purgina: 10.30 - 12.00 Uhr

Workshop I für StudentInnen die ÜBER Julia schreiben möchten: 12.00 bis 12.30

Workshop II für StudentInnen, die eigene Werke vorlegen und diskutieren möchten: 12.30 bis 13.30

 

Rohn/Waersted: Collateral Damage - ein Live Art Performance Projekt - 4./5. März 2016 - Kooperation mit dem Institut 9 für Schauspiel

Rohn/Waersted: Collateral Damage  - ein Live Art Performance Projekt
(work-in-progress)


Collateral Damage beschäftigt sich mit weiblichen Körpern als Projekte ständiger Optimierung und Verhandlung – als „Schlachtfeld“ für politische, bewaffnete und private Konflikte.


Ausgehend von dem interessanten Fund, dass sich Symbole auf militärischen Karten und Markierungen in der Schönheitschirurgie stark ähneln, untersucht das Projekt Parallelen zwischen nationaler Identität, Körperidealen, Schönheitschirurgie, Krieg und Mutterschaft, die alle eine Verbindung zu genderbasierter Gewalt aufweisen.


Auf welche Weise ist ein Körper ein Territorium, wo sind seine Grenzen und wie kann dieser kartographiert werden?
Wie werden Konflikte – ob private oder politische – auf weiblichen Körpern ausgetragen?
Wo endet körperliche Verbesserung, wann beginnt Verstümmelung?
Oder provokativ gefragt: Was ist der Unterschied zwischen weiblicher Genitalbeschneidung und bestimmten Formen von Labia-/Vaginaplastik?
Körper und Grenzen – geht es am Ende nur um eine Frage nach Invasion versus Protektion?

Die Performance vereint zeitgenössischen Tanz, visuelle Kunst und Theater, arbeitet mit Montagetechnik und Found Footage.

Work-in-Progress-Performance mit anschließender Diskussion
04.03.2016, 19:00h

Probebühne, Theater im Palais, Kunstuniversität Graz
Achtung, begrenzte Platzanzahl: Anmeldung erbeten bei uta.marong@kug.ac.at, Institut 9.




Über die Künstlerinnen:
Rohn/Waersteds gemeinsame künstlerische Praxis fokussiert auf Genderrollen, Körper und weibliche Sexualität. Ihr gemeinsames Werk umfasst die folgenden Projekte: die Kurzperformance und Fotoserie The Bikini Effect, die sich mit der Sexualisierung von weiblichen Körpern auf der Basis von Akten des Be- und Aufdeckens beschäftigt, die Kurzperformance Navel (mit Sofia Morandotti) über Ängste und Tabus, die mit dem Mutterwerden assoziert sind, das Tanztheaterstück [Up]Root (mit Sophie Connon), das die Kraut/Unkraut-Dichotomie auf den weiblichen Körper übertrug, die partizipatorische öffentliche Installation DO TOUCH THE ARTWORK sowie ihr andauerndes Performanceprojekt Collateral Damage, von dem eine erste Kurzskizze bereits am Camden People`s Theatre in London zu sehen war.


Gastworkshop:

Bodies and Borders
von und mit Signhild Waersted (NO) und Hanna Rohn (A)

Termin: Samstag, 05.03.2016, 10-14h, Probebühne, Theater im Palais, KUG
Anmeldung erforderlich unter uta.marong@kug.ac.at

In Verbindung mit der Work-in-Progress-Performance Collateral Damage (Freitag, 04.03., 19h) bieten wir einen Gastworkshop an. Gemeinsam erarbeiten wir Themen der Performance Collateral Damage, die in unterschiedlichen Disziplinen der Kunst- und Kulturgeschichte immer wieder eine große Rolle spielen: Gender, Nation, Mutterschaft, Grenzen, Schönheitsideale. Dabei geht es um Konflikte und wie jene auf insbesondere weibliche Körper projiziert und auf diesen ausgetragen werden. TeilnehmerInnen lernen künstlerische Strategien aus zeitgenössischer Performance, Live Art und Bewegungsimprovisation mit Gender-Fokus kennen.

Wir arbeiten mit sich bewegenden menschlichen Skulpturen, Posing sowie Techniken der Körper-Manipulation und spielen mit Objekten, um visuelles und physisches Material zu kreieren. Fragen rund um „Gendered Movements“ werden im Mittelpunkt des Workshops stehen: Folge ich oder wird mir gefolgt? Schaue ich oder werde ich angeschaut? Wo sind meine körperlichen und persönlichen Grenzen, mein Territorium? Bin ich Subjekt oder Objekt?



Konzert und Lecture-Performance: Pia Palme - Muster des Zorns - 18. Jänner 2016 - Kooperation mit dem Institut 14 für Musikästhetik und dem Institut 15 für Alte Musik und Aufführungspraxis

Konzert und Lecture-Performance: Pia Palme - Muster des Zorns: aktuelle Werke der Komponistin und deren Beziehung zum Barock

Ensemble Schallfeld

Wann: Montag, 18. Jänner 2016, 14.30 Uhr
Wo: Palais Meran, Florentinersaal

Theremin – Bauweise und Spieltechnik - 1.-3. Februar 2016

Theremin – Bauweise und Spieltechnik


 Ein „Frauen in die Technik“-Projekt in Kooperation zwischen Zentrum für
Genderforschung KUG, ÖH-KUG Referat für Gender und Gleichbehandlung,
IEM, Büro für Gleichstellung und Frauenförderung TU Graz, HTU Graz -
Referat für Frauenpolitik, esc medien kunst labor



Das Theremin ist eines der ältesten elektronischen Musikinstrumente und hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. In einem zweitägigen Workshop, der von einem öffentlichen Vortrag über die Geschichte des Theremins eingeleitet wird, werden die Instrumente zuerst unter Anleitung einer Expertin gebaut. Anschließend werden die Spieltechniken für das Instrument erkundet und ausprobiert. Der Workshop ist sowohl für Anfängerinnen ohne Vorkenntnisse als auch für fortgeschrittene Interessierte geeignet. Es werden Grundkenntnisse in praktischer Elektronik, Open Source, Hintergrundwissen zur Geschichte und Bauweise des Theremins, sowie Grundlagen des Thereminspiels und der musikalischen Improvisation vermittelt. In einer musikalischen Performance zeigt das „Erste Grazer Thereminorchester“ anschließend die Ergebnisse seiner Arbeit.


Kurszeiten:
1. bis 3. Februar 2016
Ort: IEM CUBE, Inffeldgasse 10/III, 8010 Graz

1. Februar 2016: Öffentlicher Einführungsvortrag, 16.30 [keine Anmeldung erforderlich]
Martin SCHEMITSCH (Graz): "Ein exemplarischer Streifzug durch die Welt des Theremins"

2. und 3. Februar 2016, 9:30-18:00
Workshops (FIT-Projekte)
Flora KÖNEMANN (Berlin): Theremin-Bau
Martin SCHEMITSCH (Graz): Theremin-Spieltechnik

3. Februar 2016, 19.30
Öffentliche Abschlusspräsentation
Kursgebühr: 70€ (Anzahlung erforderlich)


Die Gebühr beinhaltet die reinen Materialkosten für den Erwerb des Theremin-Bausatzes.


Informationen unter: anna.benedikt@kug.ac.at
Workshopanmeldung unter: me.maierhofer-lischka(at)kug.ac.at


Anmeldeschluss: 20.12.2015 [max. 10 Personen; „first come, first served“-Prinzip]

 

Informationen als pdf.