"Ein Tag für ..."

Ein Tag für Bridge Markland - 06.12.2018

king-ing the drag

drag-ing the king


Ein Tag für...Bridge Markland: Lecture Performance: "king-ing the drag. drag-ing the king"

Die Berliner Performerin Bridge Markland ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Eine Künstlerin die zwischen Tanz, Theater, Performance, Cabaret und Puppentheater mit Leichtigkeit alle Grenzen überschreitet.

Ihre besondere Spezialität sind Trans-Gender-Performances bei denen das Publikum den Wechsel von Frau zu Mann (oder Vice Versa) live miterlebt. Sie ist Pionierin der Drag und Genderperformance in Deutschland und organisierte Drag-King Events, Tourneen und Festivals von 1994-2002.

 

06.12.2018

10:00 - 14:00 Uhr: Workshop (für Studierende), Ort: Leonhardstraße 18, SUK11

19:00 Uhr: Lecture Performance, Ort: Literaturhaus Graz, Saal, Elisabethstraße30

 


Eine Veranstaltung des Zentrums für Genderforschung / Kunstuniversität Graz
Organisation: Rosemarie Brucher

 

 

 

 

Ein Tag für Brunnhilde - 23.11.2018

(C) Moritz Nachtschatt

Das Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz und InTaKT-Festival 2018 präsentieren:

Aus der Reihe „Ein Tag für…“

DJ*N WORKSHOP
MIT BRUNNHILDE
(WIEN)

 

Wann: FR 23.11.2018, 15.00–18.00 Uhr
Wo: Verein Die Brücke, Grabenstraße 39a, 8010 Graz

 

Der Workshop richtet sich an Frauen mit und ohne Behinderung, die schon immer selbst hinter den Turn-tables agieren wollten. Die Djanes Ionize und Kamila Pawlowska werden die Basistechniken des DJ-ings (Scratchen, Beat-mixen, Auflegen) vermitteln. 
Keine Vorerfahrung notwendig!

„Brunnhilde“ ist das DJ*n Kollektiv der Wiener Brunnen-passage. Es besteht aus jungen Frauen unterschiedlicher Hintergründe. Neben ihrer Liebe zur Musik engagiert sich das Frauen-Kollektiv für gesellschaftspolitische Themen  und steht für Gleichberechtigung und Transkulturalität.

 

Anmeldung: anna.benedikt@kug.ac.at

Fotogalerie (c) Anna Benedikt

 

Ein Tag für Eva Reiter - 10. und 11. Juni 2016

Alle Verbindungen gelten nur jetzt - Eva Reiter im Portrait 

 

Vorträge und Workshop am 10.6.2016, Brandhofgasse 21, Neubau, Aula

10.00-12.00 Uhr Vortrag (mit abschließender Gesprächsrunde) Eva Reiter: "Alle Verbindungen gelten nur jetzt. Zur Aktualität einer ästhetischen Position"

13.00-14.00 Uhr Workshop und Instrumentenpräsentation Eva Reiter: Viola da Gamba, Paetzold Blockflöte - alte Instrumente im zeitgenössischen Kontext 

14.00-15.00 Uhr Vortrag Michael Rebhahn: Alles, was der Fall ist. Kompositorische Realitäten im 21. Jahrhundert

 

Konzert am 11.6.2016 im Forum Stadtpark:


Samstag, 11. Juni 2016, Forum Stadtpark, Graz
open music presents:

Focus on Eva Reiter
Eva Reiter: Viola da Gamba, Blockflöten
Tom Pauwels: E-Gitarre
Alfred Reiter: Klangregie

 

a.) 19.00: Videos von größer besetzten Werken

Konter für Kontrabassflöte und Elektronik (2009)

Stalkers Resolution für Stimme, E-Gitarre, E-Bass, Drum Set und Elektronik (2014)

The Lichtenberg Figures für Stimme, Ensemble und Elektronik (2015)

(Text aus The Lichtenberg Figures: Ben Lerner, 2004)

 

b.) 20.00: Konzert

Fausto Romitelli: Trash TV Trance für E-Gitarre (2002)

Fausto Romitelli: Seascape for Paetzold Kontrabassblockflöte (1994)

Eva Reiter: Dr. Best für Viola da Gamba und Elektronik (2007)

Eva Reiter: Tourette für Kontrabassblockflöte und Elektronik (2008)

Bernhard Gander: 2bad für Gambe und E-Gitarre (2012)

Matthew Shlomowitz: Letter Pieces für zwei Performer (2007)

 

c.) anschließend: Videos von größer besetzten Werken

 

Ob als Interpretin Alter wie Neuer Musik oder Komponistin, mit Viola da Gamba, Blockflöten, Elektronik oder ihrer Stimme: Eva Reiter zählt inzwischen zu den führenden Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart und geht zielstrebig wie erfolgreich ihren Weg. Sie wurde 1976 in Wien geboren, wo sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Blockflöte und Viola da Gamba studierte. 2001 schloss sie ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Sie setzte beide Studien am Sweelinck-Conservatorium in Amsterdam fort und erlangte beide Masterdiplome 2004 beziehungsweise 2005 mit «cum laude». Seither entfaltet sie eine rege Konzerttätigkeit als Solistin sowie Auftritte mit verschiedenen Barockorchestern (Unidas, Ensemble Mikado, Le Badinage) und Ensembles für zeitgenössische Musik (Ictus, Klangforum Wien, ELASTIC BAND u.a.). Sie tritt regelmäßig bei namhaften Festivals für Alte und Neue Musik auf. Als Komponistin wurde sie mit dem «Publicity Preis» der SKE, dem Förderungspreis der Stadt Wien 2008, dem Queen Marie José International Composition Prize 2008, dem Staatsstipendium für Komposition, einem Kompositionsstipendium an der Akademie Schloss Solitude sowie weiteren Förderungen ausgezeichnet. Ihre Komposition «Alle Verbindungen gelten nur jetzt» zählt zu den ausgewählten Werken des Rostrum of Composers (IRC) 2009. 

In das internationale Musikgeschehen einge-bunden, ist Eva Reiter immer auch eloquente Fürsprecherin und Partnerin anderer gegen-wartsrelevanter Zeitgenoss-Innen. Sie brachte ihre Kompositionen bei internationalen Festivals wie Transit/Leuven, Ars Musica (Brüssel) ISCM World New Music Festival 2006 (Stuttgart), generator und Wien Modern im Wiener Konzerthaus u.a. zur Aufführung.

www.evareiter.com

www.ictus.be/pauwels

 

Programm als pdf.

 

 

Ein Tag für Juliana Hodkinson

 

Wir laden Sie sehr herzlich zu zwei Veranstaltungen aus der Reihe "Ein Tag für eine Komponistin" mit der Komponistin Juliana Hodkinson (Berlin) ein. Beide Veranstaltungen finden am Dienstag, den 13. Jänner 2015 statt.

Juliana Hodkinson wird einen Vortrag, Composing with a thousand tiny things, halten. Am Abend wird um 20 Uhr ein Konzert stattfinden, in dem u.a. das neue Stück Music in Transit, ein live improvisiertes interaktives Interview in Zusammenarbeit mit Danielle Sofer (Institut 14), zu hören sein wird.

 

Der Vortrag findet am 13. Jänner um 14 Uhr im Palais Meran, Zi. 24 statt.

Der Workshop findet am 13. Jänner um 20 Uhr im IEM statt.

 

Weitere Infos finden Sie hier

Quelle:

 

 

 

Ein Tag für Annie Gosfield

 

„Tag für eine Komponistin“ 2013: Annie Gosfield

 The Sonic Cosmos of Annie Gosfield

 

Annie Gosfield ist die derzeit wohl bekannteste Künstlerin der New Yorker Musikszene, die als Pianistin und Komponistin neue Wege der Live-Elektronik erschlossen hat. „A one woman Hadron collider, the queen of the detuned industrial noise warp musical universe that she inhabits“ (BBC Radio, Max Reinhardt). Annie Gosfield kombiniert ein Klavier, ein Cello oder eine Geige mit Aufnahmen und Samples aus der Industrie, mit Kurzwellensignalen oder mit Satellitenklängen. Dabei werden die Geräusche zu musikalischen Elementen, und die akustischen Instrumente blenden sich umgekehrt als Maschinen in das Geschehen ein. Ein präparierte Klavier bildet für die Pianistin Annie Gosfield oft die zentrale Arbeitsbasis. Musik und Noise bilden in ihren Stücken keine Gegensätze, sondern sind im Dialog oder gehen ineinander über.

Annie Gosfield studierte Klavier bei dem Jazzpianisten Bernard Pfeiffer und bei dem Horowitz-Schüler Alexander Fiorillo. An der North Texas State University und an der University of Southern California studierte sie Komposition. Sie hat mit vielen internationalen Musikern und Musikerinnen zusammen gearbeitet, etwa mit Laurie Anderson, Derek Bailey, Chris Cutler, Fred Frith, David Moss, Elliott Sharp, John Zorn und vielen anderen. Ihre Solo-Auftritte oder Konzerte mit Ensembles haben bei Festivals wie Bang on a Can, Warschauer Herbst, Ars Electronica, Huddersfield Contemporary Music Festival oder Maerzmusik stattgefunden.

2011/2012 war Annie Gosfield Stipendiatin der American Academy in Berlin. 2008 erhielt sie den begehrten ‚Grants to Artists’ der Foundation for Contemporary Arts. Weitere Preise erhielt sie u.a. von der Rockefeller Foundation, Meet the Composer, American Music Center, Siemens Kultur Programm. Sie unterrichtete an der Princeton University, an der Eastman School und am California Institute for the Arts. 2003 und 2005 war sie Darius Milhaud Chair of Composition am Mills College.

Folgende Veranstaltungen mit und über Annie Gosfield finden am Institut 17, CUBE, Inffeldgasse 10/III, 8010 Graz, statt:

 

6. Dezember, 16-18 Uhr: Workshop mit Annie Gosfield

für Studierende der Komposition, alle Instrumentalbereiche, Musikologie und alle Interessierten

Anmeldung erforderlich unter: christa.bruestle(at)kug.ac.at

 

9. Dezember, 14-15 Uhr: Vortrag von Dr. Eckhard Weber


(Musikwissenschaftler, Journalist, Berlin): Schwermetall und Satellitenmusik. Die grenzüberschreitenden Klangwelten von Annie Gosfield

 

9. Dezember, 16-18 Uhr: Round Table mit Annie Gosfield

(und Elisabeth Harnik, Dr. Deniz Peters, Mag.a Danielle Sofer, Dr. Eckhard Weber, Moderation: PD Dr.in Christa Brüstle

 

10. Dezember, 20 Uhr: Konzert mit Annie Gosfield

(piano, sampler, electronic devices), Sofie Thorsbro Pedersen (violin), John Popham (cello)Kooperation zwischen dem IEM, „open music“ und Zentrum für Genderforschung

Ein Tag für Johanna Doderer

Am 10. Dezember 2012 fand die erste Veranstaltung der Reihe "Ein Tag für ..." statt.

Studierende und MusikwissenschaftlerInnen stellten Werke der österreichischen Komponistin Johanna Doderer vor.


Programm