Datenbanken

Das „Institute for Composer Diversity“ der State University New York in Fredonia bietet eine umfassende Datenbank in welcher nach komponierter Musik von Personen aus historisch unterrepräsentierten Gruppen gesucht werden kann.

 

Die Datenbank „Music Theory Examples by women“  umfasst viele Kompositionen von Komponistinnen, welche nach theoretischem Konzept für die Verwendung im Unterricht kategorisier.

 

Umfassende Datenbanken über Komponistinnen und ihre Werke liefern die Kapralova Society und der Furore Verlag.

 

Die Projektinitiative "biografiA. biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen" wird seit 1998 am Wiener Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) durchgeführt.

 

Fem.Pop  ist eine Langzeitstudie des Verein SR-Archiv österreichischer Popularmusik. Darin werden in Echtzeit Daten auswertet und folgende Fragen stellt: Wie ist die Situation von Frauen in der österreichischen Popmusik? Ist die Geschlechterverteilung fair? Neben der Analyse der über zwei Jahrzehnte aufgebauten Datenbank zur österreichischen Popularmusikszene können auch Interviews mit aktiven österreichischen Künstlerinnen auf der Homepage eingesehen werden.

 

„female:pressure“  listet Musiker*Innen, Komponist*innen, Produzent*innen, bildende Künstler*innen, Journalist*innen, Forscher*innen und Vermittler*innen aus über 70 Ländern im Bereich elektronischer Musik auf. Ferner werden im Report „Facts Survey“ Zahlen, Daten und Fakten zur Repräsentation weiblicher, Transgender- und nicht binärer Artists im Sichtbarkeitsfeld elektronischer Musikfestivals aufgezeigt.