Kooperationen intern

Vortrag und Konzert: "Der Salon als performativer Raum für komponierende Frauen" - 22.05.2019

Vortrag und Konzert

"Der Salon als performativer Raum für komponierende Frauen"

 

Ausführende/ Vortragende:

Dr.in Andrea Schwab - Mezzosopran

Mag.a Joanna Niederdorfer - Klavier

 

Wann: 22.05.2019, 18:00 Uhr

Wo: Palais Meran, Kleiner Saal (Leonhardstraße 15, 8010 Graz)

 

Programm:

Querschnitt mit Werkbeispielen von Komponistinnen von Mozarts Zeit bis zur Gegenwart: Maria Theresia Paradis (1759-1824), Jeannette Bürde (1799-1879), Julie von Baroni-Cavalcabo (1813-1887), Maria Szymanowska(1789-1831) Alma Mahler-Werfel (1879-1964), Lise Maria Mayer (1894-1968), Josefine Winter ( 1873-1943 ) , Silvia Sommer (geb. 1944)

Österreichische Komponistinnen zwischen 1938 und 1945: Alma Mahler-Werfel (1879-1964), Lise Maria Mayer (1894-1968), Josefine Winter ( 1873-1943), Camilla Frydan (1887-1949)

Der Salon und das Landhaus als musikalischer und künstlerischer Wirkungsraum für Frauen: Maria Theresia Paradis (1759-1824), Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach (1739-1807),Marianna Czegka (1782-1850), Emilie Jaxa-Bykowska (1789-1820) Jeannette Bürde (1799-1874), Julie von Baroni-Cavalcabo (1813-1887), Maria Szymanowska (1789-1831)

 

 

 

Vortrag von Katharina Rosenberger - 24.05.2018

meaningful coincidence

Es werden 3-4 Arbeiten vorgestellt:

das Orchesterwerk SPUREN und/oder das Streichtrio Gesang an das noch namenlose Land sowie zwei Installationen (quartet, RoomV), in welchen die Performenden zeitlich unabhängig voneinander spielen. Es sind die zufallsbasierenden Zusammenhänge, die den Werken eine Präsenz und Kraft verleihen. Was diese Arbeiten für einen Einfluss auf das kompositorische Denken oder auf die Interpretation ausüben werden analysiert und mit den Studierenden diskutiert.

 

Vortragende: Katharina Rosenberger

Wann: 24.05.2018, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: Brandhofgasse 21, E.11

 

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut 1 - Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren statt.

 

 

Symposion: "Wesensstrukturen des Musik-Erlebens" - 27.-28. April 2018

Symposion


„Wesensstrukturen des Musik-Erlebens“
Warum Phänomenologie in der Musik?

 
Freitag, 27. – Samstag, 28.04.2018

 

„Das Wesen der Musik ist ihr Verschwinden“ (Sergiu Celibidache). Aber Musik vereint eben auch wie keine andere Kunst die Zeitebenen von Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart. Diese anscheinend kontrastierenden Elemente sind von immanenter Bedeutung für den ausübenden Musiker wie auch für den Zuhörer. Als Wesensstrukturen des Musik-Erlebens bedingen sie die Erscheinungsformen von Musik.

In den Vorträgen wird ein Bogen von Edmund Husserl (dem reinen Philosophen) zu Sergiu Celibidache (dem musizierenden Philosophen) gespannt. Die Bedeutung der Phänomenologie (phainómenon: ‚Sichtbares, Erscheinung‘ und lógos: ‚Rede‘, ‚Lehre‘) für die Musik ist das zentrale Thema dieser beiden Tage.

Husserl spricht von der „konkret vollen, strömenden Lebensgegenwart“. Inhalt des Symposions ist die Grundlage jeder phänomenologischen Betrachtung: die Beschreibung der Phänomene und die damit verbundene Erkenntnis der ureigensten, eindeutigen Sinn schaffenden Leistungen des hörenden und erlebenden Bewusstseins. Der jeweils absolut einmalige schöpferische Prozess, in welchem Musik entsteht, wird von Bewusstsein und Erkenntnis geführt.


Organisation: Han-An Liu und Harald Haslmayr
Moderation: Andreas Dorschel
Musik: Christa Bützberger (Klavier), Michael Polyzoides (Violoncello)

 

Freitag, 27. April 2018

9.30-10.00

Musik

Begrüßung Andreas Dorschel und Vizerektorin Barbara Boisits

10.00-11.00

Daniel Schmicking (Mainz)

Phänomenologie. Einführende Gedanken zu ihrer Methode und
Anknüpfungspunkte zur Musik

11.00-12.00Sonja Rinofner-Kreidl (Graz)
"How to Get Involved": Zur Phänomenologie moralischer und
ästhetischer Wahrnehmung
12.00-14.00 Mittagspause
14.00-14.15Musik
14.15-15.15 Patrick Lang (Nantes)
Die Wertordnung des emotionalen Lebens
15.15-16.15Roberta de Monticelli (Milano):
Über Jeanne Hersch, Le temps et la musique
16.15-16.45 Kaffeepause
16.45-17.45Peter Revers (Graz)
"Am Ende der Rede [...] ist es, als sei ein Zauber gebrochen" – Wort,
Klang und Leiblichkeit in der Phänomenologie Maurice Merleau-Pontys


 

Samstag, 28. April 2018

 

 9.30-9.45          Musik
 9.45-10.45  Daniel Schmicking (Mainz)
 Zur Imagination beim Musizieren – Eine phänomenologische Analyse
10.45-11.45  Patrick Lang (Nantes)
 Elemente eindeutigen Erlebens in der Musik
11.45-13.45  Mittagspause
13.45-14.00  Musik
14.00-15.00  Christa Bützberger (Perugia)
 Instrumentalpraxis im Licht der Phänomenologie
15.00-16.00  Harald Haslmayr (Graz)
 Barocke Stifte und Japanische Gärten – Anton Bruckner im Spiegel von Sergiu Celibidache
16.00-16.30  Kaffeepause
16.30-17.30  Harald Eggebrecht (München)
 "Was ist länger, eine Chopin-Etüde oder ein Bruckner-Adagio?" – Über gezählte und erlebte Zeit
17.30-18.30

 Musik
 Round table – Moderation: Gerd Kühr




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"Instrument und Elektroakustik" - 14. und 15. Jänner 2016 - Kooperation mit dem Institut 14 für Musikästhetik, dem IEM und den Minoriten

Instrument und Elektroakustik

Die Flötistin Sylvie Lacroix ist seit Jahren als Interpretin Neuer Musik für Flöte auf höchstem Niveau international bekannt. Im Projekt ihrer neuen Solo-CD widmet sie sich neuen Werken für Flöte und Elektronik von Wolfgang Suppan, Tanja Brüggemann, Stephen Ferguson u.a., die in Zusammenarbeit mit ihr entstanden. In einem langen Konzertabend wird neben Werken für Flöte und Elektronik der Solo-CD ihre Tonbandkomposition Gris sur bleu II präsentiert und dem gut halbstündigen elektronischen Werk La rosa incarnata del suono des italienischen Geigers und Komponisten Giuseppe Iacono gegenübergestellt.
Beide arbeiten mit Verarbeitungen instrumentaler Klänge, eine Gemeinsamkeit, die in einem am 14. Jänner 2016 am Institut für elektronische Musik und Akustik in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Genderforschung veranstalteten Minisymposium unter Beteiligung der Komponistin und des Komponisten diskursiv erläutert wird.

In Vorträgen und einer abschließenden Diskussion werden die beteiligten InterpretInnen/KomponistInnen ihre unterschiedliche Zugänge zum Genre der musique mixte bzw. der Verwendung instrumental-akustischen Materials im elektronischen Raum erläutern.

 

Donnerstag, 14. Jänner 2016, ab 14.00 Uhr
CUBE Lecture mit Sylvie Lacroix und Giuseppe Iacono
IEM CUBE, Inffeldgasse 10/III, 8010 Graz

Programm:

14.00 - 14.45:     Sylvie Lacroix (Wien): Flute extended
 
14.45 - 15.30:     Giuseppe Iacono (Berlin): Violin and metal bodies

15.30 - 15.40:     Pause
 
15.40 - 16.25:     Dániel P. Biró, Kirk McNally (Victoria/Kanada):   
                            Aesthetics of Live Electronic Music Composition: Aspects of                                                                         Creation and Performance

16.25 - 16.40:     Stephen Ferguson (Wien, Berlin): All my flutes

16.40 - 16.55:     Tanja Brüggemann-Stepien (Linz): Reglos – AOA I

16.55 - 17.10:     Wolfgang Suppan (Wien): Rubikon

17.10 - 17.20:     Pause

17.20 - 18.00:     Diskussion


Freitag, 15. Jänner 2016, 20 Uhr
Konzert im Minoritensaal

 

http://www.kultum.at/neue-musik

http://www.prattica-e.at/konzerte-des-kulturzentrums/symposium-instrument-und-elektroakustik/

http://iem.kug.ac.at/en/institute-of-electronic-music-and-acoustics.html

 

 

WORKSHOP und LECTURE PERFORMANCE Performing Gender-how does a fe/male pronounce „a“? - Kooperation mit dem IEM und dem Institut 14 für Musikästhetik

Performing Gender-how does a fe/male pronounce „a“?

Wir laden Sie recht herzlich zu einem Workshop und einer
Lecture-Performance mit Eliav Brand and Ana-Maria Rodriguez ein.
Gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut für Musikästhetik und dem
Zentrum für Genderforschung.

Donnerstag 22.10.2015
IEM - Institut für Elektronische Musik und Akustik, Inffeldgasse 10/3

Workshop 14:00
Performing Gender:how does a man pronounce „a“ ?

Lecture-Performance 19:00
by Eliav Brand and Ana-Maria Rodriguez (Berlin)

Sind weibliche Stimmen einfach höher als männliche, oder haben sie
unterschiedliche Charakteristika? Lassen sich Klänge und musikalische
Gesten als männlich oder weiblich interpretieren? Und worauf beruhen
diese Unterscheidung?

Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich Ana Rodriguez und Eliav Brand in
ihrer Lecture-Performance, in der sie Klänge, Texte und Videos verknüpfen.

Zentrum für Genderforschung, IEM, Institut 14 für Musikästhetik

Das Gedächtnis in den Künsten – Archiv und Gender 19. Juni 2015, 11 Uhr - Kooperation mit dem Universitätsarchiv der KUG

Das Gedächtnis in den Künsten – Archiv und Gender

Wann: 19. Juni 2015, 11 Uhr

Wo: Neubau Raum 2.06, Brandhofgasse 21

Mit:
Susanne Kogler (Archiv der KUG)
Franziska Lettovsky (Archiv der Salzburger Festspiele)
Fränk Zimmer (Archiv des Musikprotokolls Graz)
Moderation: Elfriede Reissig

Vorträge und anschließende Diskussionsrunde
Informationen: elfriede.reissig@kug.ac.at 

Zentrum für Genderforschung, Universitätsarchiv der KUG

Gastkurs: Irene Maessen & Reinild Mees (NL) von 7. bis 9. Mai 2014 - Kooperation mit dem Institut 7 für Gesang, Lied, Oratorium

07.05. 14 - 09.05. 14

Gastkurs

Irene MAESSEN & Reinild MEES (NL):
Komponistinnen (und Komponisten): Was macht ein Lied zum Frauenlied?

Vorträge, Diskussionsrunden, Konzerte und Workshops | Information: ursula.vass@kug.ac.at, antonius.sol@kug.ac.at

Ira-Malaniuk-Saal

Zentrum für Genderforschung, Institut 7 Gesang, Lied, Oratorium

 

 

Programm

 

Mittwoch 7.5. (Malaniuksaal)

13.00 Uhr kurze Introduktion, dann Workshop bis 17.30 Uhr

19.00 Uhr Konzert 1 mit Lieder und Duette von Komponistinnen und Komponisten des 19. Jahrhunderts zu gleichen Texten. (ca. 45 Minuten)

 

Donnerstag 8.5. (Malaniuksaal)

13.30 Uhr Workshop bis 17.30

19.00 Uhr Konzert 2 mit Lieder von Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts. (ca. 45 Minuten)

 

Freitag 9.5. (Zimmer 218)

11.00 Uhr Workshop bis 15.00

17.00 Uhr Diskussionsrunde: "Was macht ein Lied zum Frauen- bzw. Männerlied?"

 

Symposium mit Marta Ptaszynska (Chicago) - 17. bis 19. März 2014 - Kooperation mit den Instituten 1, 3, 4

17.03. 14 - 19.03. 14

 

 

Symposium mit Marta PTASZYŃSKA (Chicago):
Colorful Universe of Marta Ptaszyńska‘s Music

Vorträge, Meisterklassen, Podiumsdiskussionen | Organisation: Christa BRÜSTLE, Han-An LIU

Zentrum für Genderforschung; Institut 4 Blas- und Schlaginstrumente; Institut 3 Saiteninstrumente; Institut 1 Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren mit Unterstützung des Polnischen Instituts Wien und des Kulturamtes der Stadt Graz.

 

 

 

Quellentexte zur Geschichte der Instrumentalistin im 19. Jahrhundert - 9.12.2013 - Kooperation mit Universitätsbibliothek, -archiv, Musikinstrumentensammlung

Gastvortrag

Freia HOFFMANN & Volker TIMMERMANN (Oldenburg):
Quellentexte zur Geschichte der Instrumentalistin im 19. Jahrhundert

Buchpräsentation (Neuerscheinung Herbst 2013) mit musikalischen Beiträgen

  • 9. Dezember 2013; Beginn 18:30 , LEONHARDSTRAßE 15, EG, ZI. 24
  • Universitätsbibliothek, -archiv, Musikinstrumentensammlung
  • Zentrum für Genderforschung

Liedgesang im Biedermeier - 28. - 30. November 2013 - Kooperation mit dem Institut 7 für Gesang, Lied, Oratorium

Liedgesang im Biedermeier
Historische Aufführungspraxis – heutige Realisierungsmöglichkeiten
Internationales wissenschaftliches Symposium
an Kunstuniversität Graz
28. - 30. November 2013
Palais Meran (kleiner Saal)
Leonhardstraße 15
8010 Graz

Institut 15 - Alte Musik und Aufführungspraxis

Institut 7 - Gesang, Lied, Oratorium

in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung

 

Programm

Vortrag: Jelena Knežević an der Kunstuniversität Graz - Kooperation mit dem Institut 14 für Musikästhetik

Donnerstag, 7. November 2013, 16.45 Uhr, Reiterkaserne, Erdgeschoss, Performancesaal

Gastvortrag: "Der Perspektivenwechsel in der neueren deutschen Ballade"

Vortragende: Jelena Knežević, Universität Montenegro

Institut 14 - Musikästhetik in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung

Information: 0316/389-3140