Der Standard: "Das männliche Habitat der Hitlisten"

Der Standard vom 1. Juni 2016: Das männliche Habitat der Hitlisten


Der Standard: "Mama muss ins Labor"

Der Standard vom 06./07. Februar 2016, S. 3: "Mama muss ins Labor"


Kleine Zeitung: "Fräulein Doctor war die Erste"

Kleine Zeitung 4./5. Oktober 2015: "Fräulein Doctor war die Erste"


Geschlechtergerechte Forschung

Geschlechtergerechte Forschung: Positionspapier: "Gendered research and innovation: Integrating sex and gender analysis into the research process" pdf.


Die Standard: Reihe "Große Töchter": Die großen Töchter Österreichs sichtbarer machen

Die Standard: Reihe "Große Töchter"


Texte zu Gender Education

Hal Abeles: Are Musical Instrument Gender Associations Changing? In: Journal of Research in Music Education, Volume 57 Number 2, July 2009 127-139. pdf

Katherine Sinsabaugh: UNDERSTANDING STUDENTS WHO CROSS OVER GENDER


Der Standard anlässlich des internationalen Frauentages

Artikel aus dem Standard vom Sa./So. 7./8. März 2015

Frauenförderung geht für 40 Prozent der Männer zu weit<
Heinisch-Hosek fordert Entlastung. Steuerreform soll Geringverdienerinnen nützen
Feministische Wissenschaft gerät in Bedrängnis
Gläserne Decke an Unis wird dünner


Der Standard: "Die Frauenquote hilft"

Artikel von Andrea Braidt aus dem Standard vom 16. Dezember 2016:

"Die Frauenquote hilft"


Unterstützungsangebote für ältere Menschen und pflegende Angehörige

Information


"Genderbüros sind zu wenig" - Die Presse vom 1./2. März 2014

"Arbeitsplatz Uni. Warum sie in Sachen Gleichbehandlung aufholen und Institute Neues ausprobieren"

Die Presse Samstag/Sonntag 1./2. März 2014

Artikel als Download


Mit den Augen hört es sich besser - der Standard Printausgabe vom 21. August 2013

"Bewerten Jurymitglieder bei Musikwettbewerben allein die akustische Darbeitung? Nein, behauptet eine Musikwissenschafterin und Konzertpianistin. Sie konnte in einer Studie zeigen, dass optische Eindrücke für die Beurteilung sehr viel wichtiger sind." - der Standard Printausgabe vom 21. August 2013 (Forschung Spezial)

Artikel zum Nachlesen: hier


Alte Muster trotz aufrüttelnder Kampagnen

"Feministinnen und Frauenpolitikerinnen halten Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zwar ihren Kampfgeist zugute - doch gleichstellungstechnisch ist und bleibt das Land von gestern." - Der Standard - Printausgabe vom 16. August 2013

Artikel zum Nachlesen: hier


Studentinnen: Mehr Massenfächer, weniger Master

Artikel aus der Presse vom 24.7.2013:

"Sozialerhebung. Sie studieren schneller als Männer und machen häufiger einen Abschluss, sie wählen aber auch öfter Massenfächer und hängen seltener Master oder Doktorat an: die Frauen an den heimischen Hochschulen."

zum Artikel


KEG 11. Arbeitstagung

Bericht der 11. Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen der Frauen- und Geschlechterstudien im deutsch-sprachigen Raum 2013.

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Standard Artikel April 2013 - Interview mit Martin Gössl (FH Joanneum)

Genderbeauftragte als Instrument für Klarheit

Standard Artikel April 2013 - Interview mit Martin Gössl


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Die Qualität der Differenz. Chancen und Bedürfnisse kunstschaffender Frauen in Österreich. Almhofer, Edith; Lang, Gabriele; Schmied, Gabriele; Tucek Gabriela www.sws-rundschau.at/archiv/SWS_2001_1_Almhofer_et_al.pdf

Der Beitrag setzt sich mit der Situation und den Problemen von Künstlerinnen in Österreich auseinander. Auf Basis einer repräsentativen Umfrage sowie qualitativer Interviews werden wesentliche Ergebnisse zu folgenden Bereichen dokumentiert: das Geschlecht der Kunst und geschlechtsspezifische Interessenschwerpunkte, die Rolle feministischer Inhalte im eigenen Schaffen, Benachteiligungen in der Ausbildung und Berufsausübung. Zum Aspekt von Benachteiligungen im Berufsfeld erfolgen Vergleiche der eigenen Situation der Befragten mit jener der männlichen Künstler. Es werden jeweils Unterschiede zwischen den einzelnen Kunstsparten sowie Altersgruppen herausgearbeitet. Abschließend erörtern wir mögliche Strategien, um Diskriminierungen von Künstlerinnen entgegen zu wirken: Diese könnten spezielle Fördermaßnahmen und/oder die Schaffung von Künstlerinnenorganisationen sein, um eigene Interessen besser durchzusetzen. (vgl. http://www.sws-rundschau.at/html/archiv_abstract.php?language=de&id=105&heft=38)